ZENSUREN

Punktwertung und Zensuren bei Klassenarbeiten und Tests

Zensuren

Verbale Zeugnisse 3. – 4. Klassen

  • Drei Elternabende sind im Jahr verpflichtend. In der Regel zwei im ersten Halbjahr und einen Elternabend im zweiten Halbjahr.
  • Zum ersten Elternabend laden laut Schulgesetz die Elternvertreter des Vorjahres ein. Bei neu gebildeten Klassen, machen das die Lehrer. Die erste Einladung kann aber auch – wie das ja oft gemacht wird – durch die neuen Klassenlehrerinnen erfolgen.
  • Bei Wahlen und Abstimmungen in den Elternversammlungen können für jede Schülerin oder jeden Schüler zwei Stimmen abgegeben werden, auch wenn nur ein Erziehungsberechtigter anwesend oder vorhanden ist (dies gilt auch für alleinerziehende Elternteile!).
  • Ist nur ein Elternteil anwesend, bedarf es für die Abgabe beider Stimmen keine Vollmacht des anderen Elternteils.
  • Übt ein Erziehungsberechtiger für mehr als zwei Schülerinnen oder Schüler in derselben Klasse oder Jahrgangsstufe das Erziehungsrecht aus, so kann er für diese höchstens vier Stimmen abgeben.
  • Die Stimmen können auch getrennt (also einmal pro und einmal kontra für einen Punkt) abgegeben werden!
  • In der 3. und 4. Klasse müssen die Eltern darüber entscheiden, ob es ein Verbal- oder ein Notenzeugnis gibt. Normalerweise gibt es ein Notenzeugnis! Wenn aber 51% der stimmberechtigten Eltern für das verbale Zeugnis stimmen, werden im Halbjahr Gespräche geführt und es gibt zum Schuljahresende ein verbales Zeugnis.
  • Laut Beschluss durch die Schulkonferenz am 12.1.2010 (auf Wunsch des Kollegiums) wurde sich darauf geeinigt, dass in den 3.  Klassen eine verbale Beurteilung bevorzugt und in den 4. Klassen Noten erteilt werden sollten.
  • Diese Entscheidung gilt dann für das ganze Schuljahr!!
  • Es werden nur die Stimmen der wirklich anwesenden Eltern gezählt. Die Stimmen nicht anwesender Eltern verfallen, es sei denn, sie geben vor dem Elternabend schriftlich ihre Stimmen ab.
  1. Effenberger                                    14.9.2016